Nachhaltigkeit aus Überzeugung – auch im Messebau

„Greenwashing“ ist ein beliebtes Mittel, die eigene Marke zeitgemäß zu profilieren; leider geht dieser nur sehr oberflächliche nachhaltige Anstrich auf Kosten eines fundamentalen gesellschaftlichen Überzeugungsprozesses. Niemand möchte in dieser Debatte als Trittbrettfahrer entlarvt werden und damit seinem Image größeren Schaden bereiten. Dagegen verdichten sich in vielen Bereichen immer mehr die Anzeichen einer nachhaltigen Gesinnung aus echter Überzeugung, etwas Gutes tun zu wollen. 

Unter www.proofit.ch finden sich beispielsweise 12 pragmatische Business Cases für nachhaltiges Wirtschaften. Jeder für sich eine interessante Anregung das eigene Arbeitsumfeld positiv zu beeinflussen. Vom kollektiven CarSharing zu Energieeffizienz, und von Elektro-Fahrrädern bis hin zu Recycling-Taschen. Gleichzeitig bietet die Website einen Efficheck an, der das Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebenswandel schärfen soll. Insbesondere Schweizer Unternehmen finden in der Infothek hilfreiche Tipps zum verantwortungsbewussten unternehmerischen Handeln. 

Inspiration für Messeprofis bietet der Vortrag von Andreas Damböck „Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Standbau“ auf www.greenstands.de unter der Rubrik  „green certification“. Das Redemanuskript gibt nicht nur hilfreiche Denkanstöße für die ökologische Realisierung Ihres nächsten Messeprojektes. Gleichzeitig wird darin auf überzeugende Weise das nachhaltige Leitbild des Messebauers dokumentiert. Sehr deutlich wird auch die Herausforderung, Kunden nachhaltig zu sensibilisieren und den beabsichtigten Gesinnungswandel über viele Jahre hinweg im Kopf jedes Mitarbeiters fest zu verankern. Nur so kann Nachhaltigkeit wirklich zu einer inhärenten Marken-Essenz werden.

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