Keine Nachhaltigkeit ohne Profitabilität *

Nachhaltigkeit kann obgleich sozialer Verantwortung und ökologischer Notwendigkeit langfristig für ein Unternehmen kein rein philantropisches Experiment bleiben. Erfolgreiche Marktteilnehmer sind auf Gewinnerzielung ausgerichtet und sämtliche Unternehmensaktivitäten müssen diesen zentralen Zweck klar unterstützen.

In der Anlaufphase bedeuten CSR-Initiativen naturgemäß erst mal eine Investition in die Zukunft. Allerdings sollte sich ein gut geplanter Return on Invest in Bezug auf Image, Kaufpräferenz, Kundenbindung, Kosteneinsparung und/oder Prozessoptimierung bereits mittelfristig erwirtschaften lassen. Nur so werden wirtschaftlich orientierte, kritische Stakeholder von der Sinnhaftigkeit von Sustainability überzeugt und auch langfristig angelegte Nachhaltigkeitsmaßnahmen können zweifelsfrei realisiert werden. Dieser Mechanismus gilt gleichermaßen für das Gesamtunternehmen wie auch für die Organisationseinheit “Messen und Veranstaltungen” bzw. “Live Kommunikation”. Sustainability ist somit kein Selbstzweck sondern verfolgt den fundamentalen Anspruch auf Effizienz und Rentabilität eines Unternehmens.

In einer aktuellen accenture-Studie unter knapp 800 international führenden CEOs haben sich 93% der Befragten dafür ausgesprochen, daß Nachhaltigkeitsthemen für ihren zukünftigen Geschäftserfolg entscheidend sein werden. Mit 72% spielen in diesem Zusammenhang die Faktoren Markenbekanntheit, Vertrauen und Ansehen eines Unternehmens eine besonders wichtige Rolle. Die “Accenture Benchmark Diagnostic” finden Sie unter https://microsite.accenture.com/ns/sustainability/ungc/

 * Headline aus einem Blogpost in utopia.de

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